Corona Richtlinien (ab 20.08.2021)

Für Gottesdienste (ab dem 05.09.2021) und Gruppentreffen oder sonstige Veranstaltungen im Gemeindezentrum (ab 20.08.2021) gilt die "3G-Regel".

Das Land NRW hat mit der neuen Corona-Schutz-Verordnung (gültig ab 20.08.2021) die „3G-Regel“ für Versammlungen im öffentlichen Raum ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 und eingeführt hat. Der Begriff „3G“ steht für vollständig Geimpfte, nachweislich Genesene und Getestete, also Menschen mit einem negativem Testnachweis. Weil „3G“ ein weitgehend normales Gemeindeleben trotz höherer Inzidenzzahlen ermöglicht, haben wir uns dafür entschieden, diese Regelung unserem Schutzkonzept zugrunde zu legen.

Für Gottesdienste, Gruppen und Veranstaltungen im Gemeindehaus bedeutet das:

  • Nachweis der Immunisierung (geimpft oder genesen) oder Negativtest (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) erforderlich (Wird am Eingang überprüft.)
  • für Kinder bis zum Schuleintritt kein Test erforderlich
  • Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren gelten als getestete Personen (sie benötigen keine Bescheinigung)
  • Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt.
  • Mindestabstand wird, wenn möglich beibehalten
  • Maskenpflicht im Haus, aber nicht am Sitzplatz
  • keine Rückverfolgung der Kontaktdaten erforderlich
  • Das Singen ohne Maske ist bei „3G“ möglich, vorausgesetzt die negativ getesteten Personen haben einen PCR-Test (ein Antigen-Schnelltest ist nicht ausreichend [§ 3 Abs. 2 Nr. 13]). Um Ungeimpften mit negativen Antigen-Testnachweis die Teilnahme zu ermöglichen und komplizierte Kontrollen zu vermeiden, besteht für den gemeinsamen Gesang im Gottesdienst für alle grundsätzlich Maskenpflicht.
  • Gemeinsames Essen z.B. im Hauskreis ist möglich unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln (z.B. Geschirr spülen bei mind. 60 Grad Celsius)
  • Allgemeine Hygienemaßnahmen und Lüften beachten

Ein paar Ergänzungen:

  • Maske: Wer sich sicherer fühlt, darf die Maske natürlich auch während der gesamten Zeit im Gemeindehaus auflassen. Zum eigenen Schutz ist dann eine FFP-2-Maske ratsam, da sie die Aerosole besser filtert als eine OP-Maske.
  • Der Mindestabstand von 1,50 m ist empfohlen, aber nicht verpflichtend. Wer lieber etwas „Sicherheitsabstand“ haben möchte, kann und darf das deutlich machen, z.B. wenn jemand in seine Reihe aufrutscht. Als kleine Kommunikationshilfe haben wir laminierte Blätter in den Reihen ausliegen, auf denen steht: "Bitte freihalten“. Wir bitten die Besucher, bei der Platzwahl den Sitznachbarn zu fragen, ob er Abstand wünscht.

 

Zum vollständigen Schutzkonzept